Jazz-Festival - The Swingin´ Hermlins, Giorgio Crobu Trio, Topa Gioia Quartett

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Datum:

  • Freitag, 13. August 2021
  • 16:30
  • Kloster Jerichow
Programm Freitag, 13.08.2021 16.30-17.30 Uhr Innenhof/ Kreuzgang Giorgio Crobu Trio... mehr

"Jazz-Festival - The Swingin´ Hermlins, Giorgio Crobu Trio, Topa Gioia Quartett"

Programm

Freitag, 13.08.2021

16.30-17.30 Uhr Innenhof/ Kreuzgang
Giorgio Crobu Trio
Giorgio Crobu (Gitarre), Tal Balshai (Orgel), Andrea Marcelli (Schlagzeug)
Wes Montgomery, Jimmy Smith, Cole Porter etc.

17.45-18.45 Uhr Innenhof/ Kreuzgang
Topo Gioia Quartett
Diego Romero, git, Carlos, piano, Guilherme Castro - E-Bass, Daniel „Topo“ Gioia, perc

20.30-22.00 Uhr - Innenhof/ Kreuzgang
The Swingin' Hermlins

 

Weitere Informationen zu den Künstlern

Giorgio Crobu Trio
Giorgio Crobu (Gitarre), Tal Balshai (Orgel), Andrea Marcelli (Schlagzeug)

Wes Montgomery, Jimmy Smith, Cole Porter etc.
Jazz, Groove und viel Swing verspricht das Konzert des Trio Giorgio Crobu mit seiner Hommage an den großen Wes Montgomery und Jimmy Smith.

Der aus Sardinien stammende Gitarrist Giorgio Crobu, der israelische Organist Tal Balshai und der aus Rom stammende Schlagzeuger Andrea Marcelli lassen diverse musikalische „Dialekte“ auf magische Weise verschmelzen. Einfache Melodien führen den Zuhörer zu bekannten und unbekannten Orten, die verborgene Emotionen hervorrufen.

Der Wahl-Berliner Giorgio Crobu unterrichtet seit 1993 Jazz-Gitarre an der Hochschule für Musik Hanns Eisler, tourte u.a. durch Portugal, Frankreich, Osterreich, Holland, Schweiz, Skandinavien, Japan, Thailand, Singapore, Indonesien, Brasilien, Argentinien und natürlich Italien, Deutschland und England und arbeitet u.a. an verschiedenen Projekten der Mailänder Scala mit. Neben den vielen Konzerten gibt er Workshops in ganz Europa.

Der in Jerusalem geborene Pianist, Komponist und Arrangeur Tal Balshai wirkte als Liedbegleiter zusammen mit namhaften Künstlerinnen auf internationalen Bühnen, von den Salzburger Festspielen über die Staatsopern von Berlin und Hamburg bis zur Scala Mailand wie auch im Berliner Ensemble, Deutschen Theater und anderen prominenten Spielstätten. Sein besonderes Interesse gilt den 1933 aus Deutschland vertriebenen jüdischen Künstlern, denen er außergewöhnliche Arrangements verleiht. Mit der Schauspielerin Dagmar Manzel interpretiert er Chansons und Kinohits von Werner Richard Heymann und einen Hanns-Eisler-Abend. Als Stummfilmbegleiter spielte er in Finnland, Österreich, und in vielen Städten in Deutschland u.a. im Stummfilmfestival Regensburg.

Andrea Marcelli ist Schlagzeuger, Klarinettist, Komponist, Produzent und Arrangeur. In den 1980er Jahren tritt er regelmäßig im Fernsehen auf und arbeitet als Schlagzeuger bei Radiotelevisione Italiana unter anderem mit der Bruno Biriaco Big Band. Seit 2001 ist Andrea Marcelli in Berlin, wo er am Film „Good Bye Lenin“ mitwirkte und mehrere Jazzauszeichnungen erhielt.

Topo Gioia Quartett
Diego Romero (git), Carlos Quiroz (piano), Guilherme Castro (E-Bass), Daniel „Topo“ Gioia (perc)

Mit südamerikanischen Klängen bereichert das Topo Gioia Quartett die aktuelle Festivalausgabe. Drei aus Argentinien stammende Musiker, verstärkt vom brasilianischen Bassisten Guilherme Castro sorgen mit Latin Jazz für einen beschwingten Sommerabend. Gitarrist Diego Romero hat in den wichtigsten Theatern des Landes wie dem Teatro Colón, Teatro Gran Rex und Centro Cultural Kirchner gespielt und auch an Fernsehprogrammen mit großen Künstlern wie Raúl Lavié, Adriana Varela und Nacha Guevara teilgenommen.
Pianist Carlos Quiroz gewann zahlreiche Preise in verschiedenen Wettbewerben von Komposition bis Interpretation und arbeitet als Produzent und teilt die Bühne und Fernsehaufnahmen mit vielen ausgezeichneten Künstlern.
Seit vielen Jahre ist Guilherme Castro Dozent am JIB-Jazz Institut Berlin, an der Fakultät Musik der UdK-Berlin, ebenso wie an der Musikschule City-West. 1982 kam er nach Deutschland, wo er zusammen mit Ronaldo Folegatti und Dudu Tucci die Gruppe „Amazonas“ gründete. In Berlin hat er seitdem u.a. mit Rolf Zielke, Charlie Mariano, Hendrik Meurkens, David Friedman, Peter Weniger, Tobias Morgenstern, Stefan Kling, Stephan Abel, Wilson „Yiye“ de Oliveira, Justo G. Perez, Dan Gotschall, Reggie Moore und Christof Griese gespielt. Auch die Sängerinnen Katja Ebstein, Jocelyn B. Smith, Céline Rudolph, Pina López und Kara Johnstad hat er begleitet sowie Sänger Gerhard Schöne, Pete „Wyoming“ Bender und Pablo Miró u.a.
Daniel „Topo“ Gioia lebt seit 1977 in Berlin, wo er die Formation Ipanema gründete. Unter anderem spielte er sechs Jahre lang mit dem afrobrasilianischen Tänzer Ismael Ivo, mit dem er in ganz Europa und Japan auftrat. Seit 1992 gehörte er zur Band von Jocelyn B. Smith. Seit 2004 begleitet er Yvonne Catterfeld. Auch leitete er die Latin-Jazz-Band Pa'que. Weiterhin trat er mit Charlie Eitner, John Newton, Giora Feidman, Lalo Schifrin, Mikis Theodorakis, Maria Farantouri und Ray Anderson auf. Als Studiomusiker war Gioia an über 300 Alben beteiligt, etwa von Mezzoforte, Ronaldo Folegatti, Cora Frost, Manfred Krug oder Klaus Hoffmann.

The Swingin' Hermlins
„The Music Goes Round And Around”

Es spielen u.a.: Daniel Duspiwa (sax), Jörg von Nolting (cornett), Lars Juling (tb), James Scannell (cl), Gennadij Desatnik (v), David Hermlin (dr), Andrej Hermlin (p), Jack Latimer (g), Malte Tönissen (b), Rachel Hermlin (voc)
Es singen: Rachel Hermlin, Jack Latimer und David Hermlin

Jeden Abend um Punkt 19.00 Uhr präsentieren THE SWINGIN’ HERMLINS seit März 2020 für eine halbe Stunde authentischen Swing aus den 1930er Jahren - in wechselnden kleinen Besetzungen, mit Freunden, mit Musikern, die Benny Goodman lieben, oder Basie, oder Miller, oder Lunceford. Ihren täglichen Sendungen „The Music Goes Round And Around“ auf Facebook, YouTube und Instagram folgen inzwischen Tausende Menschen aus Amerika, Asien und Europa! Diese Gemeinschaft nennt sich selbst „Hermlinville“.
Von all dem berichteten in den vergangenen Monaten die New York Times, der Guardian, das ZDF heutejournal, das Forbes Magazin, die Los Angeles Times und viele andere Medienhäuser.

Jetzt wird diese Band, die so vielen Menschen Hoffnung gegeben hat, endlich wieder öffentliche Konzerte geben.

Mit ihrem neuen Konzertprogramm „The Music Goes Round And Around“ präsentieren THE SWINGIN‘ HERMLINS die amerikanische Musik der 1920er und 1930er Jahre, ebenso authentisch wie fröhlich, manchmal verrückt. Alles ist live, spontan und lebendig!
Die Band spielt - bis auf den Gesang - unverstärkt, so wie damals üblich. Garderobe, Pulte, Mikrophone, Instrumente sind Originale oder deren perfekte Kopien.
Im Repertoire der Band finden sich neben berühmten Stücken wie „Bei Mir Bist Du Schoen“ oder „A Tisket, A Tasket“ auch viele weniger bekannte Titel, deren Wiederentdeckung lohnt.

„Statt in die Objektive von Kameras, blicken wir wieder in die Gesichter von Menschen. Was für ein großartiges Gefühl! Wir wollen unseren Zuhörern danken. Und wir geben ihnen etwas zurück: Unsere Liebe zur Swing - Musik, ein schönes Solo, einen tollen Song - und ein Lächeln...“

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