- Datum: Sonntag, 15. März 2026
- Beginn: 18:00
- Veranstaltungsort: Konzertsaal im Kulturpalast Dresden
"Elektra – Oper-Dramatik im Konzertsaal"
Oper konzertant
Elektra - Opern-Dramatik im Konzertsaal
Programm
Richard Strauss: „Elektra“ Tragödie in einem Aufzug (frei nach Sophokles) Libretto von Hugo von Hofmannsthal
Mitwirkende
Sir Donald Runnicles - Dirigent
Karita Mattila - Mezzosopran (Klytämnestra)
Ausrine Stundyte - Sopran (Elektra)
Elisabeth Teige - Sopran (Chrysothemis)
Thomas Blondelle - Tenor (Aegisth)
Albert Pesendorfer - Bariton (Orest)
Nina Bezu - Sopran (4. Magd und Vertraute)
Hailey Clark - Sopran (5. Magd und Schleppträgerin)
Gideon Poppe - Tenor (Junger Diener)
Catherine Woodward - Sopran (Aufseherin)
Stephanie Wake-Edwards - Mezzosopran (1. Magd)
Anna Lapkovskaja - Mezzosopran (2. Magd)
Sarah Castle - Mezzosopran (3. Magd)
Andrew Harris - Bass (Pfleger des Orest und Alter Diener)
MDR-Rundfunkchor
Dresdner Philharmonie
Mit „Elektra“ schuf Richard Strauss eines der packendsten und emotional intensivsten Werke der Opernliteratur. Die Geschichte, basierend auf der antiken Tragödie, handelt von Elektras unbändigem Verlangen nach Rache für den Mord an ihrem Vater. Das Drama entfaltet sich in einer einzigen, fieberhaft spannungsgeladenen Szene – ein Meilenstein in der Musikgeschichte.
Strauss’ Partitur ist ein Klanggewitter, das mit gewaltigen Orchestermassen und feinster emotionaler Nuancierung die inneren Abgründe der Figuren hörbar macht. Er verbindet schroffe Dissonanzen mit Momente von schmerzhafter Schönheit und entführt die Zuhörer in eine packende psychologische Studie.
Unter der Leitung von Sir Donald Runnicles, der weltweit für seine Strauss-Interpretationen gefeiert wird, entfaltet „Elektra“ konzertant ihre ganze Wucht. Ohne Bühnenbild, aber mit einem voll besetzten Orchester und einer hochkarätigen Solistenriege, stehen die Musik und das Drama im Mittelpunkt.
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