- Datum: Mittwoch, 29. April 2026
- Beginn: 19:00
- Veranstaltungsort: mach | werk | KOMPAKT MEDIA Magdeburg
Ein Film von Frank Lesting & Renè Franke Der Spielfilm hat eine Länge von ca. 90 Minuten und... mehr
"Filmvorführung: Ein Tag im April"
Ein Film von Frank Lesting & Renè Franke
Der Spielfilm hat eine Länge von ca. 90 Minuten und ist aus dem Jahr 2025.
Die Handlung des Films ist teilweise erfunden, beruht aber in Teilen auf wahren Begebenheiten, die geschichtlich bewiesen sind. Der Film, der am 12. April 1945 in Colbitz spielt, bietet einen spannenden und emotionalen Einblick in die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs.
Der kleine amerikanische Spähtrupp, der sich dem Dorf nähert, steht symbolisch für den unaufhaltsamen Vormarsch der Alliierten, während die versprengten Wehrmachts- und SS-Einheiten, unterstützt durch den Volkssturm, verzweifelt und teilweise fanatisch versuchen, den Weg nach Magdeburg zu blockieren und dem Krieg noch eine Wendung zu geben.
Die Entscheidung des Feldwebels Wilhelm Schuppenhauer, das Dorf kampflos zu übergeben, ist ein zentraler Moment der Geschichte. Sein mutiger Schritt, mit einer weißen Fahne den Amerikanern entgegenzufahren, zeigt nicht nur seinen Wunsch, unnötige Zerstörungen und Leid für die Zivilbevölkerung zu vermeiden, sondern auch den inneren Konflikt, den viele Soldaten in dieser Zeit erlebten.
Die Darstellung der rücksichtslosen Gewalt, mit der die Amerikaner auf Widerstand reagieren, verdeutlicht die Brutalität des Krieges und die schwierigen Entscheidungen, die in solchen Momenten getroffen werden müssen. Der Film schafft es, die komplexen Emotionen und moralischen Dilemmata, die mit dem Krieg verbunden sind, auf eine eindringliche Weise zu beleuchten und gleichzeitig di
Der Spielfilm hat eine Länge von ca. 90 Minuten und ist aus dem Jahr 2025.
Die Handlung des Films ist teilweise erfunden, beruht aber in Teilen auf wahren Begebenheiten, die geschichtlich bewiesen sind. Der Film, der am 12. April 1945 in Colbitz spielt, bietet einen spannenden und emotionalen Einblick in die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs.
Der kleine amerikanische Spähtrupp, der sich dem Dorf nähert, steht symbolisch für den unaufhaltsamen Vormarsch der Alliierten, während die versprengten Wehrmachts- und SS-Einheiten, unterstützt durch den Volkssturm, verzweifelt und teilweise fanatisch versuchen, den Weg nach Magdeburg zu blockieren und dem Krieg noch eine Wendung zu geben.
Die Entscheidung des Feldwebels Wilhelm Schuppenhauer, das Dorf kampflos zu übergeben, ist ein zentraler Moment der Geschichte. Sein mutiger Schritt, mit einer weißen Fahne den Amerikanern entgegenzufahren, zeigt nicht nur seinen Wunsch, unnötige Zerstörungen und Leid für die Zivilbevölkerung zu vermeiden, sondern auch den inneren Konflikt, den viele Soldaten in dieser Zeit erlebten.
Die Darstellung der rücksichtslosen Gewalt, mit der die Amerikaner auf Widerstand reagieren, verdeutlicht die Brutalität des Krieges und die schwierigen Entscheidungen, die in solchen Momenten getroffen werden müssen. Der Film schafft es, die komplexen Emotionen und moralischen Dilemmata, die mit dem Krieg verbunden sind, auf eine eindringliche Weise zu beleuchten und gleichzeitig di
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